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Eine Taube symbolisiert für mich Ruhe, etwas Weiches sowie eine Spur von Weiblichkeit. Sowie eine große Form von Sensibilität, Empathie, Eigenstärke und Nazismus.

Ich bin ein Mensch mit vielen Ideen und Kreativität. Dies hat zu Folge dass viele Entscheidungen mehrmals überdacht werden müssen.

Eine Einführung auf meiner Webseite zu setzen ist für mich nicht ganz einfach. Die richtigen Worte zu finden um deutlich zu machen wer ich bin. Sicherlich bin ich kein perfekter Mensch; „und das ist auch gut so. Dennoch sage ich von mir, dass ich über Kreativität, Vielfältigkeit, Eigenstärke, Sensibilität, verfüge.

Mein Name ist Frank Frühling und ich bin 44 Jahre jung. Mit 12 Jahren hatte ich einen schweren Verkehrsunfall auf den Weg zur Schule. Ich wurde von einem unachtsamen Autofahrer angefahren. Seit dem bin ich ab dem zweiten Halswirbel querschnittsgelähmt.
Bedingt ist das Atemzentrum mit betroffen, sodass ich von einer Beatmungsmaschine angewiesen bin.

Nach dem Unfall verbrachte ich über zwei Jahren in der Spezial Klinik für Querschnittsgelähmte. Dort musste ich meinen Körper neu Wahrnehmen und akzeptieren.

Unter anderen habe ich auch in dieser Zeit gelernt, mit dem Mund zu malen und habe dabei einen neuen für mich persönlichen Malstil entwickelt.
Seit dem arbeiteten ich in meiner kreativen Phase gerne mit dem Öl oder Acrylfarben sowie viele andere unterschiedlichen Farben.
Mein Malstil liegt nicht auf die Umsetzung der Objektivität, sondern auf der Emotionalität.
Meine Bilder sind mit Gedanken und emotionalen Prozess gemalt worden.

Ich habe aber nicht nur die Malerei als kreativen Prozess, sondern auch das Schreiben von Poesiestücke.

Ich liebe die Natur und gehe gerne lange spazieren, sowie im öffentlichen, sonnigen Kaffee zu sitzen und einen Latte Macchiato zu genießen finde ich genauso erholsam wie vieles mehr.

Nach meinen Unfall, als ich nach einer Woche künstlichen Koma aufgewacht bin und ich mit direkter Hilfe der Ärzte auf meine Diagnose hingewiesen worden bin, viel für mich die Welt zusammen.
Mit Hilfe einiger meiner Familienmitglieder und positiven sozialen Umfeld meiner Mitmenschen ging mein Weg in eine positive Richtung.

In Laufe der Zeit lernte ich mich natürlich näher kennen. Die Querschnittslähmung war 1986 und ihrgendwie eine Form damit umzugehen ist oftmals nicht einfach. Ich bin ein aktiver Mensch. Ich habe nach meinen Unfall eine gute berufliche Karriere zurück gelegt. Insofern man mich ließ und die Möglichkeit über Fortbildungen und Arbeit zu geben. Ich habe oftmals den Eindruck, dass man mich einfach Unterschätzt in meine Fähigkeiten und Tätigkeiten. Vom Beruf bin ich Dipl. Sozialarbeiter - Sozialpädagoge FH und habe in unterschiedlichen Bereiche zum Glück arbeiten können. 2 Jahre bei der Lebenshilfe Delmenhorst, über zwei Jahren im Bereich Jugendamt. Genau gesagt im Bereich Kordinierungsstelle/ Kinderschutz. Lange Zeit hat es im Anschluß wieder Gedauert eine Anstellung zu bekommen. Ich habe eine Anstellung beim Landkreis Aurich bekommen für den Meseo- Programm an den Schulen in Norden - Ostfriesland. Leider bin ich jetzt wieder auf Arbeitsuche.








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